Großzügige Spende für die Johannes-Hospiz-Oberberg-Stiftung

(18. Januar 2020) Jan Simons und sein elfköpfiges Team der Gummersbacher Linda-Medica-Apotheke sammelten mit ihrer Benefiz-Kalender-Aktion 800 Euro zu Gunsten der Hospiz-Stiftung - ein Betrag, den die Apotheke auf 1000 Euro erhöhte.
Von Jan Simons (rechts) und Diana Ising (PTA Medica-Apotheke) nahm Harald Herhaus (Stiftungsberater Stiftung Hospiz) den auf 1.000 Euro aufgerundeten symbolischen Spendenscheck entgegen.Von Jan Simons (rechts) und Diana Ising (PTA Medica-Apotheke) nahm Harald Herhaus (Stiftungsberater Stiftung Hospiz) den auf 1.000 Euro aufgerundeten symbolischen Spendenscheck entgegen. Zum zweiten Mal starteten Jan Simons und sein elfköpfiges Team der LINDA-Medica Apotheke im Ärztehaus, Gummersbach, Marie-Juchacz Straße 2, im abgelaufenen Jahr eine Benefiz-Kalender-Aktion. Im Zeitraum vom 1. November bis zum 31.Dezember hatten seine Kunden die Möglichkeit, gegen eine freiwillige Spende eine Auswahl aus dem reichhaltigen und hochwertigen Kalenderangebot zu treffen. In den Spendenboxen kamen auf diese Weise 800 Euro zu Gunsten der Johannes-Hospiz-Oberberg-Stiftung zusammen, die durch die Medica-Apotheke in Dieringhausen auf 1.000 Euro aufgerundet wurden. "Bei unseren Spendenaktionen steht der regionale Bezug der begünstigten Einrichtung im Vordergrund und der hohe Betrag ist allein dem guten Ruf der Hospiz-Arbeit geschuldet", berichtete Jan Simons auch aus eigener Erfahrung, denn sein Schwiegervater verbrachte dort ebenfalls seine letzte Lebensphase. Bei der symbolischen Scheckübergabe in den Räumen der Apotheke dankten Michael Adomaitis und Harald Herhaus als Vertreter der Johannes-Hospiz-Oberberg-Stiftung für die großzügige Zuwendung und umrissen die bundesweit einmalige Kooperation von Johannitern und Maltesern in Wiehl. Beide Orden verantworten Hand in Hand die stationäre als auch ambulante Sterbebegleitung, werden ergänzt durch die komplementäre, ehrenamtliche Arbeit des Malteser TrauerZentrums Oberberg, das verwaisten Erwachsenen und Kindern nach dem Tod von Angehörigen zur Seite steht. "Vor dem Hintergrund der enormen Nachfrage haben die Malteser aus Wiehl und Engelskirchen gerade eine Kinder-Trauergruppe ins Leben gerufen, die, wie die gesamte Trauerbegleitung, ausschließlich von qualifizierten Ehrenamtlichen geleistet wird", erläuterte Michael Adomaitis. Zustiftungen an die Johannes-Hospiz Oberberg-Stiftung dienen der langfristigen und nachhaltigen Absicherung der Hospizarbeit von Johannitern und Maltesern.
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