Erzquell-Brauerei pflegt gute Tradition

(21. Januar 2020) Mit der Pflege einer guten und langjährigen Tradition startete die Bielsteiner Erzquell-Brauerei auch in dieses neue Jahr. Schon zum 29. Mal stellten die oberbergischen Brauer jeweils drei Schecks in Höhe von je 5.000 Euro für gemeinnützige Einrichtungen und Organisationen in der Region zur Verfügung.
Von links: Udo Hülsmann, Dr. Axel Haas (Erzquell Brauerei Bielstein), Harald Herhaus (Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung), Anette Potthof (Kindertrauergruppe Malteser)Von links: Udo Hülsmann, Dr. Axel Haas (Erzquell Brauerei Bielstein), Harald Herhaus (Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung), Anette Potthof (Kindertrauergruppe Malteser) "Mit dieser Förderung möchten wir unsere Wertschätzung gegenüber ihrem vielschichtigen Engagement zum Ausdruck bringen und wir sind uns sicher, dass Sie gute Verwendung dafür haben", unterstrich Brauereichef Dr. Axel Haas, auch im Namen von Erzquell-Vertriebsleiter Udo Hülsmann, bei der offiziellen Scheckübergabe im Sudhaus. Möglich wird die großzügige, karitative Hilfe in enger Übereinkunft mit den Brauereikunden, die auf die sonst üblichen Weihnachtsgeschenke verzichteten.

Von der Zuwendung profitierte, neben den Vereinen "Hilfe für Nick & Co." und "Chancen - Leben geben", zum wiederholten Male auch die Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung, die sich der nachhaltigen finanziellen Absicherung der regionalen Hospizarbeit von Johannitern und Maltesern verpflichtet sieht. "Der Betrag fließt direkt in die Tätigkeiten der im März 2019 gegründeten Malteser-Kindertrauergruppe, die sich ausschließlich aus Spendengeldern finanziert", erläuterte Stiftungsvertreter Harald Herhaus, der sich zusammen mit Trauergruppenleiterin Anette Potthof herzlich für die Unterstützung bedankte.
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